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sie hatten einen leitenden Faden! DerGeist schien sichtbar und äußerlich zu werden, jemehrseine Hülle zerbrach, und die Körper gleichsam mit sei-ner eigenen Unverwundbarkeit zu überdecken, so daß,was den sterblichen, hinfälligen Theil angegriffenhaben würde, auf Das fiel, was, unvergänglich undgöttlich, dem Angriff widerstand und ihn überwältigte!
Es war ein Unglück für Glendower, daß er niewieder mit Wolf zusammen traf; denn weder dieSchwärmerei seines politischen Glaubens, noch dieHärte seiner natürlichen Sinnesart unterdrückten indem Republikaner die Menschenliebe und den Edel-muth, die sein Gemüth erhoben und mit demselbenwieder versöhnten; eben so wenig würde ihn Partei-sucht je vermocht haben, cs wie Cranford systema-tisch auf die Armuth des Gelehrten anzulcgen, umihn an der Theilnahme zu seinen Entwürfen zu ver-locken. Dem schlimmeren Gefährten war dagegenGlendower noch nicht entronnen. Cranford fanddurch irgend ein Mittel seine Wohnung aus und ver-lor keine Zeit, sich die Entdeckung zu Nutze zu ma-chen. Um seine unabläßige Verfolgung des Gelehr-ten ganz zu begreifen, müssen wir uns stets erin-nern, daß er zu derselben durch eine Nothwendig-keit getrieben wurde, die, drängend, düster und le-bensgefährlich, ihn verhärtet gegen jedes Hindernißund unempfänglich gegen jeden Grwiffensbig machte.Mit dem ihm eigenen ausgesuchten Takt kam er nieoffen auf seinen früheren Vorschlag zurück; er be-
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