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giiügte sich an dem Versuch, Glendower zur Annahmeeiner Geldunterstützung zu überreden, aber umsonst.Den einmal von seinem Gemüth gerissenen Schleiervermochte keine List wieder herzustellen. Durch allseine Beschönigungen, durch seine siebenfache Heuche-lei drang Jener mit Einemmal in die wirklichen Be-weggründe ein; Versicherungen einer Freundschaft,die er schon der Verschiedenheit zwischen seiner unddes Versuchers Natur nach für unmöglich haltenmußte, konnten ihn nicht irre machen. Trotz allenGegenreden hatte er gleich beim ersten Blick durch-schaut, daß in Bezug auf den vorgeschlagenen PlanCrauford keineswegs ein unbetheiligter, kalter Nath-geber sein könne. In späteren Unterredungen ver-ricth Crauford, in Folge der ihm drohenden Gefahraus der gewohnten Meisterschaft in der Verstellunghinausgedrängt, durch verschiedene kleine Einzelheitenwie tief er in das Verbrechen verwickelt sei, für das ergesprochen hatte; aber selbst das sichtbar vorschrei-tende Hinstechen seiner Frau und seines Kindes ver-mochten Glcndowers strenges Gemüth nicht zu An-nahme jenen Sündengeldes, das ihm, wie er wohlerkannte, blos als eine Lockspeise oder Schlinge ge-boten wurde.
Es gibt, wenn das Gemüth nicht mit dem äus-scrn Glück fällt, eine Hoheit im tiefsten Elend, welcheselbst der verhärtetste Bösewicht nicht ungestraft an-tastcn kann. Wieder und wieder wurde Crauford,durch all seine Heuchelei hindurch gedemüthigt und