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6 (1836)
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ihn dieser Tage Herrn E's patentisirten Kragenanlegen zu lassen, was ihn freilich einigermaßen amLesen hindern wird. Schade; denn gerade jetzt liegtmir sehr viel daran, daß er keine Zeit in seinenStudien verliere. Geht im Oktober nach Cambridge."

Was Sie nicht sagen! Ei Der wird die Stadtin ein Licht sehen, denk' ich! Jedermann spricht da-von, was für ein Gelehrter Junker Heinrich ist;Jedermann, sogar im Bedientenzimmcr!"

Ja, ja!" entgegnete Vavasour, selbst durch einLob aus solchem Mund geschmeichelt,er hat einentüchtigen Kopf und was mehr ist," (hier nahm ereine fromme Miene an)er ist auch gut. SeineGrundsätze machen seinem Kopf und Herzen gleichviel Ehre. Er wäre mein Sohn nicht, war' er nichteben so sehr ein ehrlicher Mann, als ein Gelehrter."

Der Jüngling hob das schwere, verzerrte Ge-sicht vom Buch auf und seine Lippe zuckte einen Au-genblick, wie zum Hohn; aber ein plötzlicher krampf-hafter Schmerz veränderte den Ausdruck, und Vava-sour, dessen Angen auf ihn geheftet waren, eilte zueinem Beistand.

Ocffnen Sie das Fenster, Braun; ziehen Siedie Glocke, rufen Sie"

Pah Vater, rief der Knabe mit scharfer, un-muthiger Stimme,ich bin noch nicht am Sterbenund nicht einmal an einer Ohnmacht. An Allem sindnur Sie schuldig; wollen Sie solche widrige, gemeine

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