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Wattelied selig ehrte meinen Geschmack in Derglei-chen mit ihrem besonder» Beifall."
„Lieber Junge," wandte sich Vavasour zu sei-nem Sohn, der auf dem Sofa ausgestreckt nicht denPrometheus, das erhabenste Drama, das je erschaf-fen wurde, sondern die Anmerkungen zu demselbenlas, — „lieber Junge, Du liebst die Liqneure; ichbat daher Braun, Dir einige vorzüglich gute zu ver-schaffen. Vielleicht . . .
„O weh!" unterbrach ihn der Sohn ärgerlich,„ich bitte, lassen Sie meine Schulter los. SehenSie, da Hab' ich um Ihretwillen meine Zeile verlo-ren. Ließen Sie mich doch den Tag über auch nureinen Augenblick ungeplagt."
„Ich bitte Dich um Verzeihung, Heinrich," er-wiederte der Vater mit einem ehrfurchtvollen Blickauf die griechischen Buchstaben, die der Sohn demZeitungsblatt vorzog. „So was ist sehr ärgerlich,ich gesteh es; aber versuch' einmal diese Liqueure.Doktor Lauwarm sagte, man solle Dir Alles geben,was Du wünschest."
„Nur keine Ruhe," murmelte der Krüppel.
„Ich versichere Sie, mein Herr," bemerkte derwandernde Kaufmann, „sie sind vortrefflich; erlaubenSie mir einen Korkzieher herbringen zu lassen. Ichfinde wahrhaftig, daß Junker Heinrich viel besseraussieht — er ist ganz zu Farbe gekommen."
„Wirklich!" rief Vavasour lebhaft. „Ja, auchmir scheint es, daß er znlege. Ich habe im Sinn