Druckschrift 
6 (1836)
Entstehung
Seite
21
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ras Interesse, das er ihm damals eingeflößt, zn-rückrief.

Das ist mehr, Herr, als irgend Jemand vonuns sagen kann. Er ist ganz und gar verschwunden.Einige behaupten er sei ins Ausland gegangen, All-ere er lebe in Wales in tiefster Armnth. Er magübrigens sein wo er will, reich ist er gewiß nicht;denn der Prozeß ruinirte ihn ganz, und die jungeDame, die er heirathete, hatte keinen Heller."

Armer Mordaunt!" sagte Clarence nachdenklich.

Denke mir, Herr, der Squire hätte kein son-derliches Gefallen dran gehabt, wenn er gehört, daßSie Mitleid mit ihm empfinden. Ich weiß nicht wiees kam, aber er stand und ging wie Einer mit demMitleid zu haben recht schwer fällt. Uebrigens halt'ichs für eine große Schande, daß der General garnichts für Herrn Mordannts Frau thnt, denn sie istdoch sein eigen Fleisch und Blut und gewiß hatteer keine Ursache zum Zorn über ihre Heirath miteinem Mann von so alter Familie, wie Herr Mor-daunt. Ich bin ein großer Verfechter der Herkunft,mein Herr ich habe Das von der Lady Watteliebselig.Braun,"" sprach sie, und nie werd' ich IhrerHerrlichkeit Miene dabei vergessen,Braun habenSie Respekt vor Ihren Oberen, und gerathen Sienie in die Hände der Republikaner und Atheisten.""

Und warum," fragte Clarence, der großen An-theil an Mordannts Schicksal nahm,warum gabGeneral St. Leger seine Einwilligung nicht?"