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„Düs wissen wir nicht recht; doch sagen EinigeHerr Mordannt sei sehr vornehin und stolz gegen denGeneral gewesen, und andrerseits hielt der Generalgerad eben so viel ans seinen Beutel, als Herr Mor-daunt auf seinen Stammbaum, und so denk' ich stießein Stolz gegen den andern an und gab Veranlas-sung zu einem Streit zwischen beiden Herren."
„Der General ward also auch nach der Heirathnicht besänftigt?"
„O nein, mein Herr, denn es war eine Ent-führungsgeschichte. Fräulein Diana St. Leger, seineSchwester wurde heiß wie Pfeffer darüber undärgerte und plagte den armen General, der nie zuden Mildesten gehörte, so sehr über die Partie, daßer endlich verbot auch nur den Namen der armenjungen Dame zu nennen. Und als Fräulein Dianavor zwei Jahren starb, führte er gleich eine schwarz-gelbe Kreatur ins Haus ein, die sie eine Mulattinoder Kreolin, oder so was nennen, und wie cs scheinthatte er mehrere Kinder von ihr gehabt, die er zuLebzeiten Fräulein Dianas nie anzuerkenncu wagte,jetzt aber für seine Erben erklärte. Na, sie lei-ten ihn mit eiserner Ruthe und sangen ihn aus wieeine Pomeranze. Sind all zusammen ein nieder-trächtiger, habsüchtiger Schlag, und sag' ich Diesgewiß nicht aus selbstsüchtigen Empfindungen, obwohlsie mir das Haus verboten haben, und mich insGesicht einen alten prellerischen Juden nannten.Denken Sie einmal, mich, den Lady Wattclieb selig