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ihren Tod verlor ich eine gute Freundin, wenn sieauch freilich ein wenig rasch und dergleichen war.Aber sie hatte ein Väschen, eine junge Dame —solch ein lieblich, prächtig anssehendes Ding — thatHerz und Ang wohl sie anzublickeu: ist jetzt auch fort;hm! hm! Man verliert seine Kunden mit Weh-muth; macht daß ich mir ganz alt und trostlos vor-komm', wenn ich dran denk'. Dort drüben, ganzin der Ferne unter jenem Gehölz, wohnte ein andererFreund von mir, dem ich einige sehr werthvolle Ge-schenke zu seiner Verehlichung mit der jungen vor-erwähnten Dame antrng, aber der arme Herr hattenicht Zeit sie anznnehmen; er verlor sein Gut durcheinen Prozeß wenige Monate nach derHeirath, undein ganz anderer Mensch besitzt jetztMordaunt-Court."
„Mordaunt-Court? Sie wollen sagen, HerrMordaunt habe diese Besitzung verloren?"
„Nun, ein Herr Mordaunt hat sie verloren undein anderer gewonnen; aber der eigentliche HerrMordaunt hat keinen Morgen Lands in dieser Graf-schaft, und ich fürchte auch sonst nirgends, der armeHerr! Man bedauert ihn allgemein, denn er warsehr gut und sehr großmüthig, obwohl er auch mäch-tig stolz und zurückhaltend gewesen sein soll, was ichfür meinen Theil jedoch nie empfand. Ist man nichtselbst stolz, Herr Linden, so hat man nur wenig An-laß vom Stolz anderer Leute gekränkt zu werden."
„Und wo ist Herr Mordaunt?" fragte Clarence, -der sich seine Unterredung mit diesem Mann und