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der durch Fräulein Diana viel von.Herrn Braun«Geschenken gehört hatte — „sagen Sie mir doch,meubliren Sie nicht Zimmer und Dergleichen?"(ein besonderer Lieblingsauödruck des verständigenFragers).
„Allerdings, mein Herr, allerdings, auf diesolideste Art."
„Ah, ganz gut; ich werde bald einige Piex'ameubliren lassen müssen; ein Schlafzimmer, ein An-kleidezimmer, und Dergleichen, verstehen Sie mich.^So haben Sie denn vielleicht auch was in IhrerSchachtel, das mir ansteht, Handschuhe oder Schnupf-tücher oder Dergleichen." "
„Ja, mein Herr, Alles, ich verkaufe Alles,"erwiederte Herr Braun, seine Schachtel eröffnend.„Ah, verzeihen Sie, Fräulein Isabelle, da ist mirmein Taschentuch vor Ihrem Stuhl hinuntergefallen;erlauben Sie, daß ich es anfhebe." Damit beugtesich Herr Braun unter den Tisch und erreichte listigseinen Zweck: unbemerkt von den klebrigen ward einBriefchen in Isabellens Hand gedrückt, und unterdem Schein, als wolle sie sich ibenfalls bücke», ge-lang es ihr den Schatz au sichern. Ach, wohl solltedie Liebe rein seyn, da sie uns, selbst wenn sie ganzwahr, zu so Vielem verleitet, was eine Lüge ist!
Herrn Brauns Schachtel stand unterdessen denAugen des schlauen Glumsords offen, der drei PaarHandschuhe auswählte, wofür er gerad die Hälfte derverlangten Summe anbot.
Herr Braun erhob Hände und Augen.
„Sie sehen," bemerkte der nnerschiitterlickeKäufer, „daß wenn Sie mir dieselben um diesen Preislassen und sie sich dauerhaft zeigen und nickt un-scheinbar werden und sanber bleiben, Sie mich beider Ansmeublirnnq des Hauses und Zimmers undDergleichen zum Kunden haben können."