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für ihn selbst schlimme Folgen haben konnte, so würdeer doch keinen Seufzer, keine Bitte fiir diese Ver-einigung gethan haben, hätte dieselbe Isabellen imgeringsten oder entferntesten Grad Schaden oder Un-ehre bringen können.
Das sind die Herzen und Naturen, welche dasLeben schön machen, das die Altäre, welche die Liebeheiligen, das die göttlichern Geister die eine Ver-wandtschaft und Gemeinschaft zu allem Erhabenenund Heiligen im Himmel und auf der Erde haben.Ihnen enthüllt die Natur ihre verborgene Poesie undihre heimlichen Zauber; für ihren Schritt sind dieeinsamen Berge da, und für ihr Ohr haben die stil.len Wälder eine Stimme; für sie ist wundervolleMusik im Wasser und im Flüstern des leichten Laubs,und Entzücken in den Tönen der Vögel; ihre Seelentrinken sich satt in den Geheimnissen des Weltgeistcs,den die Lehre der alten Zeiten für Gott selbst hielt.Mit aufgeschlossenem Ang blicken sie zum Himmelund seine taubengleiche Ruhe kommt überwallend inihre Herzen herab; Mond und Nacht sind für sieBorne kastalischer Begeisterung und goldener Träume,und ein solches Wesen war es, das beim Anschauendes AbendsternS im innersten Heiligthnm der Seeledie geheimnißvolle Eintracht des holden Lichtes mitseinen höchst gehaltenen Hoffnungen, seinen glühend-sten Wünschen fühlte, und es der — Liebe weihte.