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Hirns, und keine zeitwidrige Vorsicht oder unedleBerechnung dämpfte die großstnnige Offenheit destafelnden Epikuräers.
Aber all Das ist jetzt anders worden! Nüchtern-heit wurde die Nachfolgerin der Abendessen; dergroße Ocean moralischer Beeinträchtigung hat unsnicht das kleinste Zufluchtinselchen übrig gelassen.Wir jammervollen Soupersfreunde wandern, wie dieUrbewohner Amerikas, ein zerstreutes, täglich ab-nehmendes Geschlecht, durch fremde Gebräuche hinund sehen das neuerungsüchtige, eindringliche Mit-tagessen sich allgemach über den ganzen Zeitraumausdehnen, worin einst die Majestät der Abendtafelunbestritten und souverän herrschte!
„O. seid mild ihr Himmel.
lind fühl, du Erde, für dies Volk der Schmerzen."
W o r d s w o r t h.
Beim Niedersitzen ward Lindens Aufmerksamkeitdurch einen etwas verdächtigen und unangenehmenUmstand in Anspruch genommen. Das Speisezim-mer befand sich zu ebener Erde und bei der Hitzedes Tags hatte man ein nach dem kleinen Gartengehendes Fenster offen gelassen. Durch dieses Fen-ster sah Clarence deutlich das Gesicht eines Menschenmit einem spürenden, neugierigen Blick ins Zimmerschauen und sofort eben so schnell wieder verschwin-den. Da Niemand sonst diesen Vorfall zu bemerkenschien, und der augenblickliche Gesprächsgegenstauddie allgemeine Aufmerksamkeit etwas geräuschvoll