und Ländereien war — „na, ich hoffe wir werdenwenigstens eine gute und wahre LebensbeschreibungPopes erhalten. Ich höre die Schriften des armenSpense kommen heraus."
„Ach der arme Spense!" rief Herr Desborough,Verfasser einer Abhandlung über Gartenkunst undVerschönerung der Landgüter, damals zwei der be-liebtesten Beschäftigungen — „der arme Spense! Er-trunken, nicht wahr? und vollends im eigenen Gar-ten! Wie wärs wenn Sie eine Ode darauf machten,Mylord? Sagen Sie er sei in einen Flußgott ver-wandelt worden; — schönes Bild! Hm, ha! —Ihre Dose, wenn Sie die Gewogenheit haben wollen,Mylord.«
„Er ward am Rand des Wassers gefunden,"bemerkte Georg Perrival, ein großer Wihkopf jenerTage, d. h. einer der bösartigsten Leute, — denndie menschliche Eifersucht ist eine Alchemistin, die ausBosheit stets Witz macht; — „er ward am Rand desWassers gefunden, das Gesicht so trocken wie seineSchriften; das Wasser soll zu seicht gewesen sein,um seinen Kopf zu bedecken; ein Abbild seines Wis-sens, das an demselben Gebrechen litt! Man könnteauf ihn anwenden, was er selbst von seiner Polyme-tis sagt: er sank durch sein eigenes Gewicht undwird sich nie wieder erheben."
„Ein unparteiisches Leben Popes wäre wirklichein sehr wünschenswerthes Werk," hob Talbot an.„Welch edles Gemüth er hatte! Seine Dichtergabe
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