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te melii an die Mundarten mehrerer Nationengewöhntes Ohr etwas Englisches. Dies bcstimtemich, ihn lieber in meiner Muttersprache anzure-den, als in dem mir nur leidlich geläufigen Italie-nischen, worin ich mich zuerst an ihn gewandt.
„ Das Wasser ist frisch und kühlend; mocht'es, heiliger Vater, zu einer tiefer» Krankheit, alsdie Leiden des Fleisches 'sind, cindringen; möcht'es das Fieber des Herzens besänftigen, oder vonder müdgejagtcn Seele den Staub abwaschcn, dersich aus dem Schmuz und den Mühen der Weltans ihr sammelt."
Nunmehr zeigte der Eremit allerdings Ver-wunderung ; aber sie war leicht und vorüberge-hend. Er sah mich aufmerksamer als bisher an,und erwiedertc nach einer Pause:
„Ein Landsmann! und an diesem Ort!Nicht oft dringen Engländer in Gegenden, wokeine prunkende Cclcbrität wohnt um die Neugierzu befriedigen und dem Stolz zu schmeicheln. EinLandsmann! — gut, das ist vielleicht ein Glük!Ja," sezte er nach einer zweiten Pause hinzu:„ja, es wäre in der Lhat ein Segen, wenn dieErde einen Brunnen hätte für die Wunden, dieim Innern schwären, und die Krankheiten die dortzehren."
„Vergessenheit wenigstens, wenn keine Hei-lung, beut die Erde, mein Vater."
„Nimmermehr!" rief der Einsiedler leiden-