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irgend andern Verhältnissen, meine beinah krank-hafte Liebe zur Thätigkeit und Veränderung mirohnehin eher unter angenehmem als unangeneh-mem Licht dargestcllt haben wurde-
Sechsunddrciffig Stunden nachdem mir mei-ne Entfernung angedeutct worden, hatte ichder französischen Hauptstadt den Rüken gewendet,und stellte höchst weise Betrachtungen über denSaz an, womit ich meinen Bericht über die Ursa-chen dieser Abreise bcvorwortet habe, daß nämlichgar oft eine Art moralischen Zusammenhangs zwi-schen dem Anfang und dem Ende gewisser Ver-bindungen oder Bekantschaften statt finde. Gewißwar es passend, daß die königliche Gunst, die ineinem Haus der Debauche angefangcn, durch einekill« sto joiv enden muste.