Druckschrift 
6 (1834)
Entstehung
Seite
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chc dem Staat, und Denjenigen, welche meinerPerson dienen. Ich lege Ihre» Diensten einenzu grosen Werth für den crstcrcn bei, um diesel-ben von der Gnade der lcztcrn abhängig zu ma-chen. Und jezt da sich unsere Unterhaltung aufdie Geschäfte gewandt hat; wünsch ich mit Ihnenüber den Entwurf von Görz zu sprechen."

Nach einer lungern Unterredung mit dem Re-genten über Geschaftsachcn in welcher sein tiefer Blikin die Mcnschennarur mich nicht wenig überraschte,entfernte ich mich, mit meinem Besuch vollkommenzufrieden. Ich war cs nicht gewesen, hätte sichmeinen übrigen Vorzügen die Gabe der Prophe-zeiung bcigescllt.

Etwa fünf Tage nach jener Zusammenkunfthielt ich es für rathsam, dem Abbü Dubois einevon jenen Huldigungs-Visiten zu machen, derenAbstattung bereits Sache aller Klugen geworden.Geh ich hin," dacht ich,so scheint cs als seinichts vorgefallcn; bleib ich weg, so hat cs dasAnsehen, als legte ich einem Auftritt Wichtigkeitbei, den ich vergessen zu haben mir die Miene ge-ben muß."

Zufällig hatte der Abbe an jenem Morgeneinen sehr ungewöhnlichen Besuch in der Persondes strengen, aber bewundernswürdigen Herzogsvon St. Simon. Das Gcmüth des Regenten un-terschied ans eine cigcnthümliche, beinah unabän-derliche 'Art zwischen einer Art von Achtung und