auf sich. Und dann solche unschmakhafte Stiche-leien über seine äussere Erscheinung! „Bei DemIst Alles verloren," dackt' ich, „aber noch könnenwir einen Andern ausfindig machen." Und noch andemselben Tag fuhr ich aus, dem Regenten meineEhrfurcht zu bezeugen.
Wie Schade, daß des Menschen Stolz so oftseinen Verstand in die Flucht schlägt! Könnteman doch in der Ausübung eben so gut ein Welt-mann sein, wie in der Theorie! Der Mcister-streich der Politik, der mir in jenem Augcublikzur Aufgabe vorlag, war offenbar folgender: ichmuste mich zum Regenten verfügen und eine Ge-schichte erzalcn, welche der wirklich vorgefalleuenetwas ähnelte, jedoch mit dem Unterschied, daßalles Lächerliche in der Sache blos auf mich fiel,und der kleine Dubois auf den Gipfel der Acht-barkeit erhoben wurde. Dies würde mich, da derRegent dem Abbe Alles wieder sagte, gerettethaben. Ich begriff den Plan, war aber zu stolzihn ins Werk zu sezcn, und legte meine Kartenanders: ich warf den Buben weg, und spielte denKönig aus, d. h. den Regenten. Nach einigeneinleitenden Worten lenkte ich das Gespräch aufden Abbe.
„.41, Io scolö>-m!" rief Philipp lächelnd „erist ein bissiger Hund, aber sehr gcschcid undliebt mich. Hätt' er auch nur einen Schein vonRechtlichkeit im Leib, so war er unvergleichlich."