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eine ziemlich unbekante Person gewesen, habeaber für talentvoll gegolten, und schon lang vordem Tod der Königin hätten sich die Freundedes Chevaliers seiner im Stillen bedient. DieserUmstand sezte mich in grose Bewegung, vhwol keinZweifel darüber sein konnte, daß der Barnard denich mit so vielem Recht hassen muste, jenem Fa-voriten der Stuarts nur den Namen abgeborgthabe.
Der Regent empfing mich mit all der Herab-lassung und Artigkeit, die ihn so sehr auSzeichncte.Die Wahrheit zu sagen waren die Ergebnissemeiner Sendung ausnehmend glüklich gewesen.Unter allen Angelegenheiten die von Interesse für denRcichsvcrweser sein konnten, schien Peter der Gro-se seinerseits blos die Sache des Chevaliers keinerBeachtung wcrth zu halten, allein über diesen Punkthatte ich noch vor dem Antritt meiner Gcsand-schaft genügende Instruktionen erhalten.
Gar oft ist cs, als ob zwischen dem Anfang unddem Ende mancher Verbindungen oder Bekantschaftcneine Art moralischen Zusammenhangs statt fände.Diese Behauptung scheint nicht vollkommen klar zusein: ich will sie durch ein wichtiges Ereigniß in meinempolitischen Leben erläutern. Während meiner Ab-wesenheit hatte Dubois schnelle Schritte gcthan,um ein bedeutender Mann zu werden. Täglichwuchs seine Macht, und diejenigen Höflinge, dieweder zu stolz noch zu rechtlich waren, um das