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der Fremde, mit dem ich Tags zuvor zusammen-getroffen, und — Peter der Grosc.
Die Identität des Czars mit meinem frage-lustigen Betauten machte mich etwas bestürzt,indessen nahm ich eine so zuversichtliche Mienean, als ich vermochte. Wirklich hatte ich hinläng-lich gut von der kaiserlichen Person gesprochen,um sehr wenig Besorgniß darüber zu fühlen, daßich der kaiserlichen Würde unbewust so geringenRespekt erwiesen.
„Hoho!" rief der Czar, indem ich mich ihmehrfnrchtvoil näherte, „ich Hab Ihnen gesagt,wir würden uns wieder sehen!" Damit wandteer sich um und stellte mich Jhro Majestät vor.Diese ausserordentliche Frau empfing mich mitgrvsem Anstand. Obwol ich Gelegenheit gehabtden künstlichsten und prächtigsten Hof von Europazu beobachten, muß ich bekennen, daß ich imAcus-sern der Czarin Nichts entdcken konnte, was ver-rathen hätte, daß sie Magd eines lutherischen Geist-lichen und Weib eines schwedischen Dragoners gewe-sen; mochte die Würde nun in ihrer Natur lie-gen oder mochte diese Frau, was wahrscheinlicher,ein Beleg für die abgedroschene Erfahrung sein,die Sukling im Vrennoralt ausspricht: „Succeßist eine rare Schminke — verbirgt jede Haslichkeit."
Während ich mich verbeugte stand die Czarinsehr ruhig auf und brachte mir zu meinem nichtgeringen Erstaunen mit eigener Hand ein ziemlich
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