Druckschrift 
6 (1834)
Entstehung
Seite
21
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Ehe und wie jung ich war, als ich sie einging.Können Sie sich wundern, daß sic die gewünschteWirkung nicht hervorbrachte? Iedxrman bemühte. sich um mich, jede Versuchung umlngerte mich,' die L-ergnügungen ausser dem Haus wurden sogar! jez/ noch anlokender, da ich in demselben nicht! länrcr auf Frieden hoffen konnte. Die Herrschaftdie rch Einer Leidenschaft cinräumtc, zog die Herr-schaft anderer nach sich, und obwol all mein Thunstets in meinem Verstand einen Hebel fand, sofand cs in demselben doch keine Beschränkung aufsstz einv richtige Grenze. In der Regel war der An-fang meiner Handlungen überlegt, aber ihr Fort-gang artete in Ucbercilung aus, oder stürzte zumErzeß hinunter. Dcvcrcur, ich habe furchtbareZinsen für die Schuld meiner Irrungen bezaltr- bei den reinsten Beweggründen haben die Men-schen Fehler in meinem Benehmen wahrgenom-mcn und die Beweggründe verleumdet; bei demtadellosesten Benehmen hat man sich meiner frü-heren Jrrthümcr erinnert und versichert, die jezi-gen Vorzüge entsprängen nur aus irgend einerschlimmen Absicht; so nante man mich z B. hinter-hältig, da ich doch der Wirklichkeit nach unvorsichtig

") Er verheiratete sich, -8 Javr alt, mit einer Erbinaus dem reichen Hans Winchcscombe, die miteiner schönen Gestalt einen feinen Geist vereinigthaben sali und iln» über eine Million unsres Gel-des als Hciratgut znbrachte. Der Uebersezer.