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bildeten den Schluß der königliche» Abendtßfel.Lassen wir den Vorhang herab! *)
Unser Verfasser, der sich überhaupt an mehrfa,chen Stellen den Schriftstellern der Zeit, in wel-che seine Erzäluug spielt, mit fast wbrtli-cher Treue anschlicst, folat in dem eben gelese-nen Bericht über die Soupers des Regenten fastbuchstäblich dem Herzog von Saint-Simon, auSdessen Memoiren hier folgende Stelle angeführtwerden möge: „die Gesellschaft bei den Soupersdes Regenten war stets sehr wunderlich; seineMätressen ParabSrc, Savori rc. bisweileneinige Schauspielerinnen, oft die Herzo-gin von Berry, einige Damen von zwei-deutiger Tugend, ein Duzend Männer dieer ohne Weiteres seine Rouss nanlc, einigeLeute ohne Stand und Namen, die sich aberdurch Wiz und Liederlichkeit auszeichneten. Die
Speisen waren treflich.Galanterien des
Hofs und der Stadt aus vergangener und gegen-wärtiger Zeit, alte Geschichten, Streitereien —
nichts blieb verschont.Man trank viel,
und vom besten Wein; man erhizte sich, sagteohne Umstände die gröbsten Unfläthereien undBlasphemien. Hatte man genug gelärmt undwar tüchtig betrunken, so legte mau sich zu Bette."
Der Uebersezer.