y
zu unfern Festungen." Damit ging er^ auf dieFrauen zu. Ich folgte dem königlichen Beispiel,und fand meinen Plaz bald neben einem hübschen,sehr kleinen Weibchen. Wir ließen uns in einGespräch ein; sobald cs begonnen, sorgte meineschöne Nebcnsizerin dafür, daß cs ohne ein Wun-der nicht wieder aufhören konnte. Bei der Göt-tin Facundia! welche Ströme von Worten gingenaus diesem kleinen Mund hervor! und zudemüber alles Mögliche! Kirche — Staat — Geseze
— Politik — Theater — Pasquille — Spizcn —Livereen — Könige — Königinnen — Rvtnriers
— Bettler: — man hätte, wenn man sie hörte,glauben mögen das Chaos sei wicdergckommcn,so ungeheuer war das Durcheinander in ihremKopf. Unser königlicher Wirth ward nicht von ihrverschont. „Sie haben hier noch nie en Famillegespeist?" sprach sie. „Non Dien, cs wird Ih-nen eine wahre Lust sein, zu sehen, was der Re-gent Alles ißt! Er hat einen solchen Appetit —Sie wissen er speist nie zu Mittag, um destomehr zu Nacht essen zu können. Sie sehen dortdie kleine Schwarze mit der er spricht? Das istFrau von Parabüre; — er nennt sie seine kleineschwarze Krähe — haben Sie je einen solchenSchmeichelnamen gehört? Können Sie crrathenwarum sie ihm so gefällt? Doch martern SieIhren Kopf damit nicht ab, ich will es Ihnen mitEinemmal sagen — lediglich, weil sie so viel ißt