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irgend etwas noch mehr zu verachten, als dieMenschen. O ja, erwtederte er: die Menschinnen."
„Seine Erfahrung," entgegnete ich mit einemVlik auf den weiblichen Lheil der Gesellschaft,„konnte ihn, ich muß gestehen, leicht zudieser Mei-nung führen."
„Keine von Ihren Spöttereien, Monsieur,"antwortete der Regent. „I/ömussmenr et un äesLosoins äo I'llomme, wie hör ich, der jungeArouet vor einigen Tagen sehr richtig bemerkt hat,und wir sind Jedem Dank schuldig, der diesemBedürfniß abhilft. Nun werden Sie mit mirderselben Ansicht sein, daß kein Bedürfniß überdie Weiber geht; folglich sind wir ihnen Dankschuldig — folglich dürfen wir nicht dulden, daßsie gelästert werden. Ein Beweis nach der Logik,denk ich!"
„Allerdings," entgegncte ich; „cs ist ein Ver-gnügen zu sehen, daß die Damen einen so gcschik-ten Anwalt haben und Eure königliche Hoheit bei-derlei Aussagen im Wahlspruch des grosen Mei-sters im Fcstungbau, Vauban, auf sich anwendenkönnen: Ich zerstöre, aber ich vcrthcidige."
„Genug," bemerkte der Herzog lachend „jezt