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nicht verschwunden ist. „Und so treffen wir uns wie-der/' setzte MaltraverS, in sich hinein murmelnd,hinzu: „was cs doch für ein seltsames Ding umsLeben ist."
„Nun gut," sagte Miß Mcrton, „wir dürfen Ihnennicht mehr lästig fallen; Sie haben so viel zu thun.Es thut mir so leid, daß Sir John nicht auf seinemLandsitz ist, Sie zu bewillkommnen; aber ich hoffe,wir werden gute Nachbarschaft halten, rsvolr!"
Damit verbeugte sich Caroline, in der Ucbcrzcu-gung einen höchst bezaubernden Eindruck gemacht zuhaben, lächelte und zog mit ihrem Gefolge ab. Mal-travcrs stand unentschlossen da. Hätte sich Evelincumgesehcn, so hätte er sic nach Hause begleitet; aberEvelinc sab sich nicht um und so blieb er zurück.
Miß Merton verspottete auf dem Heimweg ihrejunge Freundin aufs unbarmherzigste und erpreßte vonihr eine sehr kurze und unvollkommene Geschichte desAbenteuers, welches die erste Bekanntschaft hcrbcige-führt hatte, und der Begegnung, durch welche sicerneut worden. Aber Evelinc achtete nicht viel aufsie, und sobald sic in der Ncktorei angekommcn, eiltesie, sich in ihr Zimmer cinzuschließen und den Berichtvon ihrem Abenteuer an ihre Mutter zu schreiben. Wieoft in ihren mädchenhaften Träumereien hatte sie a»jenen Vorfall, jene» Unbekannten gedacht! Und jetztdurch einen solchen Zufall nach so vielen Jahren mitdem Unbekannten zusammcnzutrcffcn, an seinem eignenHerd — und daß dieser Unbekannte Maltravers war!