Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
Seite
128
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IW

Familie Mr. Mertons; die kommen sehr oft herüber,wenn die Gcntlemc» von London bei ihnen sind."

Mcrton ha, der kriechende Pfarrer. Hört Ihr!noch ein Wort mit mir, Sir, und Ihr verlaßt morgenmeinen Dienst."

Mr. Justis erhob Augen und Hände zum Himmel;aber es war etwas in seines Gebieters Stimme undMienen, was ihm die Antwort zurückdrängtc, und erwandte sich langsam nach der Thürc als eineStimme von so himmlischer Süßigkeit von draußensich vernehmen ließ, daß er seine Schritte anhicltund der erbitterte Maltravcrs von seinem Sitz auf-fuhr. Er winkte mit der Hand dem Hausmeister, mitder Bestellung seiner Botschaft noch zu warten undhorchte, wie von einem Zauber gefesselt. Seine eige-nen Worte drangen ihm ins Ohr Worte, die ihmlängst fremd geworden waren, und deren er sich nurnoch unvollkommen erinnerte Worte, die im Zu-sammenhang standen mit den frühen, uncntweihtcnJahren der Poesie und begeisterten Strebcns Worte,die gleichsam die Geister von Gedanken, jetzt zu zartfür sein umgcwandcltcs Gcmüth, waren. Er senkte seinHaupt und der dunkle Schatten verließ seine Stirne.

Der Gesang verstummte. Maltravers machte seuf-zend ein paar Schritte und seine Augen blieben aufder Gestalt des Hausmeisters ruhend, der die Handan der Thüre hatte.

Soll ich Euer Ehren Botschaft bestellen?" sagteMr. JustiS ernsthaft.