Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
Seite
126
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Thun Sic es," sagte Caroline in schläfrigemTone;cs wird die Folge haben, daß Jemand vonder Dienerschaft hcrbeikommt und uns die Reise nachder Hausmcistcrowohnung ersparen."

Das war eben was Evclinc wünschte. EinigeVerse, die ihre Mutter vorzüglich liebte, Verse, ge-dichtet von Maltravcrs bei der Rückkehr in seine Hci-math nach längerer Abwesenheit waren ihr plötzlich,wie sic die Tasten berührte, in den Sinn gekommen.Sie waren der Gelegenheit ganz entsprechend und schönin Musik gesetzt. So wurden denn die Kinder ganzstill und schmicgicn sich zu ihren Füßen; und nacheinem kurzen Vorspiel fing' sic, die Klavierbegleitungdämpfend, damit das verdorbene Instrument nicht denholden Worten und der noch holderen Stimme Eintragthuc, ihren Gesang an.

Inzwischen saß in dem anstoßenden Gemachdem kleinen Studirzimmcr, von welchem Caroline ge-sprochen der Eigcnihümcr des Hauses! er warplötzlich und unerwartet in der vorhergehenden Reichtznriickgekommcn. Der alte Verwalter war in diesemAugenblick um seinen Herrn beschäftigt, übcrströmcndvon Entschuldigungen, Glückwünschen und Geplauder,und Maltravcrs, der ein ernster und vornehmer Manngeworden, wandte sich schon ungeduldig ab, als erplötzlich den Ton von dem Lachen der Kinder und lauteStimmen im anstoßenden Zimmer vernahm. Maltra-vcrs runzelte die Stirne.

Welche Ungehörigkeit ist dicß?" sagte er in einem