von Mr. und Mrs. Merton gar sehr zu beklagen hatte.Aber »m sic für diese Entbehrung zu entschädigen,,waren da zwei kleine liebenswürdige Mädchen, daseine von zehn, das andere von sieben Jahren, welchesich beim ersten Blick in Evcline verliebten. Carolinewar eine von den Schönheiten der Grafschaft — ge-scheut und umgänglich — wußte die jungen Männerzu meistern und gab den Ton in der Mode für diejungen Damen an, besonders wenn sic von einer mitLad» Elisabeth in der Hauptstadt verlebten Saisonznrückkchrtc.
Es war eine herrliche Familie.
Nach seinem Amißern war Mr. Merton von mitt-lerer Größe; hübsch und zur Beleibtheit geneigt —mit kleinen Zügen, schönen Zähnen und großer An-nehmlichkeit des Benehmens. Immer noch an die Zeitsich erinnernd, wo er in der Hauptstadt sich nmgctrie-bcn, war er sehr gewählt und sorgfältig in seinemAnzug; sein schwarzer Nock, Abends hübsch abstcchcndgegen eine weiße Untcrwcstc »nd cigc bewundernswür-dig gefaltete Hcmdkrausc mit einfachen Knöpfen Vonschwarzem Email — seine Beinkleider von gutemSchnitt und seine sorgfältig gewichsten Schuhe — (erwar gntmüthig eitel auf seine Füße und Hände) —gewannen ihm das einstimmige Lob der Dandp's (dieihm gelegentlich die Ehre ihres Besuchs schenkten, umsein Wild zu schieße» und mit seiner Tochter zn tän-deln), „der alte Merton scy ein ganz gcntlcmanischcrKerl — und verdammt geschniegelt für einen Pfarrer!"