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Jahren bin ich so lange von meiner Pfarrei abwesendgewesen; aber jetzt bin ich zurückgckehrt, nm hoffent-lich meine Tage unter meiner Heerde zn beschließen."
„Und was," fragte Vargrave, „was war — wenndiese Frage nicht unbescheiden ist, die VeranlassungIhrer gezwungenen Abwesenheit?"
„Mein Lord," versetzte der alte Mann mit mil-dem Lächeln, „es ist ein neuer Vikar ernannt worden.Ich ging zn ihm, nm meine bescheidene Bitte vorzu-tragcn, daß man mich bei Denen lassen möchte, dieich als meine Kinder betrachte. Eine Generation Hab'ich begraben — eine zweite vermählt — und die drittegetauft."
„Sie sollten das Vikariat selbst bekommen haben— man sollte besser für Sie sorgen, mein lieber Mr.Aubrey; ich will mit dem Lordkanzlcr sprechen."
Fünf Mal früher schon hatte Lord Vargravc das-selbe Versprechen gegeben — und der Pfarrer*) lächelte,als er die wohlbekannte» Worte hörte.
„Das Vikariat, mein Lord, ist eine Familicn-pfründc, und ist jetzt an einen jungen Mann gekommen,der ein großes Einkommen mehr bedarf als ich. Er istgütig gegen mich gewesen, und hat mich meiner Heerdewieder geschenkt; ich möchte sic nicht nm ein Bisthumverlassen. Mein Kind," fuhr der Geistliche fort, sich
'') Lnrato, eigentlich nur Psarrverweser, Vicar, In-haber einer Pfarre, Decken-, Inhaber einer größe-ren Pfarre mit ausgedehnterem Einkommen anZehnten u. s. w.