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„Aber wird sie ihre Mutter verlassen wollen?"
„Nun, Caroline verläßt mich oft," sagte Mrs. Merton.
Mrs. Leslie schwieg und Evelinc mit ihrer neuenFreundin traten jetzt zu der Mutter und Tochter.
„Ich habe Evelinc» zu überreden gesucht, uns ei-ne» kleinen Besuch zu machen," sagte Caroline, „siekönnte uns so hübsch begleiten; und wenn sic auchnoch fremd bei uns ist — die liebe Großmama gehtja auch mit; gewiß, wir können schon machen, daß siesich bei uns angcwöhnt."
„Wie sonderbar!" sagte Mrs. Merton; „wir ha-ben so eben das Ncmliche besprochen. Meine liebeMiß Camcron, wir würden uns zu glücklich schätzen,Sie zu besitzen."
„Und ich würde mich so glücklich schätzen, mit Ih-nen zu gehen, wenn nur Mama auch mitginge."
Wie sic sprach, beleuchtete der eben aufgegangeneMond die Gestalt der Ladp Vargravc, die sich ebenlangsam dem Hause näherte. In seinem Licht erschie-nen ihre Züge noch blässer als gewöhnlich, und ihreschlanke und zarte Bildung mit der schwebenden Be-wegung und dem geräuschlosen Tritt hatte beinahe et-was Aethcrhaftcs und Ucberirdischcs.
Evelinc wandte sich um und sah sie, und ihr Herzbrannte. Ihre Mutter — so ganz und gar cingelebtin dem lieben Landhaus — und hatte der muntereBesuch dicß liebe Landhaus weniger reizend gemacht —für sic, die gesagt hatte, sie wollte in seinem beschcidc-
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