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den Zweck der Maschine - die Förderung seiner Selbst,zu geben.
Sein letzter Besuch'bei der Lady Vargravc undseine Unterredung mit Evelinc» hatte in seinem Ge-niüih nicht wenig Mißbehagen und Besorgniß zurück-gelassen. 2» den frühcrn Zeiten seines Umgangs mit! Evclincn hatten seine gute Laune, seine Galanterie! und seine Geschenke ihren Eindruck auf das Kind nicht! verfehlt und sie für den angenehmen und freigebigenGast eingenommen, den man sic als einen Verwandtenaiizuschcn gelehrt hatte. Erst als sie zur Jungfrauhcranwnchs und die Natur des sic verknüpfenden Ban-des begreifen lernte, fühlte sie sich von ihm abgcstoßcnund war ihr seine Vertraulichkeit zuwider; und da erstwar ihm ein Zweifel an der Erfüllung von seinesOheims Wunsch aufgcsticgcn. Der letzte Besuch hattediesen Zweifel zur peinlichen Besorgniß gesteigert; ersah, daß er nicht geliebt war; er sah, daß es große Ge-wandtheit und die Entfernung glücklicherer Nebenbuhlerbrauchte, wenn Evcline noch dic Scimgc werden sollte;und er verwünschte die Obliegenheiten und Rauke, dieihn nothwcndig von ihrer Nähe entfernt hielten. Erhatte daran gedacht dor Ladp Vargravc zuzurcdcn sienach London zu schicken, wo er immer in der Nähescpn konnte und da die Saison jetzt begann, mußtenseine Vorstellungen in dieser Hinsicht als verständig undgerecht erscheinen. Aber dann auf der andern Seitehieß dicß größeren Gefahren sich anssctzcn, als dieBulwer's Romane. I,XIX. 4