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ticfcn Schmerzcns in seinem zusammcngczogcncn Mund,„so hätte ich Ihnen viel Elend zu danken." Er standrasch auf und wandte sich weg.
„Wie habe ich ihn beleidigt?" dachte Evclinc be-kümmert. „Ich spreche nie, ohne daß ich ihn verletze— was Hab' ich gcthan?"
Sie hätte in ihrer unbefangenen Herzensgute bei-nahe Lust gehabt, ihm zu folgen um Frieden mit ihmzu schließen; aber er befand sich jetzt in einem Schwallvon Fremden, und verließ bald darauf das Zimmerund sic sah ihn Wochen lang nicht wieder.
Siebentes Kapitel.
stiilül 68t aliud magnum «piam mulla m'mul».
Vrrt. üuct.
Ein ängstliches Vorkommniß trübte den glattenFluß heitern Lebensgenusses auf der Nektorci Mcrton.Als Eveline eines Morgens herunter kam, vermißtesie die kleine Sophie, welche sich das unbestrittene Vor-recht eines Stuhls neben der Miß Eamcron beim Früh-stück zu erringen gewußt hatte. Mrs. Mcrton erschienmit ernsterem Gesicht als gewöhnlich. Sophie warunwohl, hatte Fieber; das Scharlachsieber war in derNachbarschaft ausgcbrochcn. — Mrs. Mcrton war sehrangefochten.