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Gedanke! Er kennt die Bedingungen des Testaments,er weiß daß ich im schlimmsten Fall 30,000 Pf. be-komme, wenn ich nur noch ein paar Monate lebe. Zndem will ich gehen!"
Drittes Lapitcl.
.^MIMIM rinne Inie celvrein nimc ckivickit illuc-
Vlrx.
Der verstorbene Mr. Tcmplcton war ein Bankierin einer Provinzialstadt gewesen, welche den Mittel-punkt großer kommerzieller und landwirthschaftlichcrThätigkcit und Unternehmungslust bildete. Er hatteden größten Thcil seines Vermögens in den glücklichenTagen des Papiergeldes und Krieges gesammelt. Nebenseiner Landbank besaß er auch einen ansehnlichen Antheilan einer ziemlich bedeutenden Bank der Hauptstadt.Zur Zeit seiner Vermählung init der jetzt verwitwetenLady Vargravc, zog er sich ganz von den Geschäftenzurück und kam nie wieder in die Stadt, in welcher erseinen Ncichthum gesammelt hatte. Er hatte beständigeinen vertrante» Verkehr mit dem Prinzipal und ältestenThcilhabcr der genannten Mctropolitanbank unterhal-ten; denn er war ei» Mann, der immer gern vonGeldsachen sprach mit Solchen, die sich darauf ver-standen. Dieser Herr, Mr. Gustav Doucc, war neben