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gegenüber jetzt mit einer eigenwillige» Hartnäckigkeitvertauscht, die oft den stolzeren Führern seiner Parteimißfiel und oft die Eitleren verletzte. Seine Ansprüchewurden mit eifersüchtigeren und weniger nachsichtigenAugen geprüft als im Anfang. Stolze Aristokratenfingen an sich zu erinnern, daß eine neu anfgcschofscnePccrschaft nur durch ein armseliges Vermögen unter-stützt war — die Männer von glänzenderem Geniusfingen an den untergeordneten Minister als einen bloßenGeschäftsmann im Kleinen über die Achsel anzuschen;er verlor viel von der persönlichen Beliebtheit, dieeinst eines der Geheimnisse seiner Macht gewesen.Was ihm aber hauptsächlich in den Augen seiner Parteiund des Publikums schadete, waren gewisse zweideutigeund dunkle Umstände, die sich auf einen kurzen Zeit-raum bezogen, während dessen er und seine Genossenaus dem Amte verdrängt gewesen waren. Damalswar cS bcmcrkcnswcrth, daß die Journale der folgen-den Negierung ganz besonders glimpflich und artiggegen Lord Vargravc waren, während sie alle seineCollege« mit Tadel und Schmähungen bedeckten; undcs war mehr als bloßer Verdacht, daß geheime Unter-handlungen zwischen ihm und dem neuen Ministeriumim Gange waren, als plötzlich letzteres zusammcnficl,und Lord Vargrave's eigene Partei wieder ans Ruderkam. Der unbestimmte, gegen Vargravc rege gewor-dene Verdacht ward in den Augen des Publikumseinigermaßen verstärkt dadurch, daß er anfänglich vonder ncngcbildctcn Administration ausgeschlossen blieb;