Druckschrift 
2 (1838)
Entstehung
Seite
41
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und als er später nach einer Rede, welche zeigte, daßer, wenn nicht zum Freunde gewonnen, gefährlichwerden könnte, doch darein ausgenommen ward soward ihm gerade das früher von ihm bekleidete' Amtwieder übertragen ein solches, das ihm keinen Sitzim Kabinct verlieh. Lumlcp, glühend von Erbitterung,hätte gern das Anerbieten abgclchnt aber ach! erwar arm und was »och schlimmer war ver-schuldet;seine Armuth, nicht sein Wille, gab dieEinwilligung." Er ward wieder Mitglied der Negie-rung; aber obgleich er ungemeine Fortschritte als par-lamentarischer Kämpfer gemacht hatte, empfand erdoch, daß er als Staatsmann nicht vorwärts gekom-men. Sein Ehrgeiz war noch entflammt durch seinMißvergnügen, und so hatte er, seit seinem Wieder-eintritt ins Amt, jeden Nerv angestrengt, um seineStellung zu befestigen. Er begegnete den Sarkasmenüber seine Armuth dadurch, daß er jetzt einen vielgrößer» Aufwand machte und überall von seiner Ver-lobung mit einer Erbin sprach, deren Vermögen, sogroß cs war, er doch mit leichter Mühe noch ver-größerte; da sein altcö Haus in Grcat-Gcorge-Strcct für das geschäftige Untcrhausmitglicd ganz gutpassend- doch für den fashionablcn Peer im Amtnicht mehr angemessen war, hatte er, sobald er denTitel geerbt, diese respektable Wohnung mit einemgroßen Hause in Hainilton-Placc vertauscht und andie Stelle seiner nüchterne» Mahlzeiten traten präch-tige Gastmahlc. Von Natur hatte er keinen Geschmack