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Verachtung von großen Namen und großen Thatcn —„Rur größer gewachsene Kinder waren sic," sagte ereinmal in Erwiederung auf ihre Vcrthcidigung derLichter und Zierden ihrer Gattung, „gelockt von Km.dcrtand, nicht minder armselig als die Klapper unddas Puppcnhaus — wie Viele sind groß geworden,wie man cs nennt, durch ihre Fehler und Laster. ElendeSchlauheit und Tucke gewannen dem ThcmistokleS sei-nen Einfluß und seine Macht. Um seinen Gläubigernzu entrinnen stellt sich der Wüstling Eäsar an die Spitzeeines Heers und erkämpft seine Lorbeer». Der AristokratBrutus erdolchte seinen Freund und Gönner, damitwieder Patrizier auf den Nacken von Plebejern tretenkönnten und damit die Nachwelt von ihm spreche. DieSehnsucht nach Ruhm jenseits des Grabes — was istsie anders als eine eben so kindische Leidenschaft, nam-haft zu werde», als die, welche einen Franzosen mei-ner Bekanntschaft bewog, 2000 Pf. für Zuckcrkiigelchenauszulcgen! — Von sich reden zu machen — welch einarmseliger Wunsch! Macht cs etwas aus, ob cs dieSchwatzmänlcr dieser Zeit oder eines späten, Zeitalterssind? — Manche werden zum Streben nach Ruhmgespornt durch Armuth — das ist eine Entschuldigungfür die Mühe die sie sich geben; aber Edles liegt ebenso wenig in diesem Beweggrund, als in dem, der jenenarmen Pflüger in der Glut des Phöbus schwitzen macht.Zn Wahrheit, der größere Thcil der ausgezeichnetenMänner haben, statt von einem erhabenen oder wohl-wollende» Streben begeistert zu scpn, ihrem Geschlecht