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1 (1843)
Entstehung
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131
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mn deinetwillen, Vater?" sagte Sybille, Enthusiasmusin jedem Zuge verrathend. „Was ist die Tapferkeit desRitters und Soldaten — stumpfe Statuen von Stahl!gegen die Delnigc? Du, mit Deiner nackten Brust, allenGefahren dich entgegen werfend — schärfer als Lanzeund Schwert, »nd Alles —"

„Alles um England groß zn machen!"

„Ach, was hat England verdient um Männer Dei-nesgleichen! Das Volt, wilder als seine Beherrscher,schreit nach dem Scheiterhaufen, dem Galgen und demKerker, für Alle, die es weiser zu machen bestrebt sind.Denke an den Tod Bolingbroke's, * er starb als Zauberer,weil, o Vater! weil er die gleichen Bestrebungen hatte,wie Du!"

Avani, betroffen über diesen Ausbruch der Gefühleseines Kindes, sah seine Tochter mit größerer Aufmerk-samkeit a», als er gewöhnlich irgend einem lebenden We-sen bezeigte, und sagte endlich, mit ernstem Vorwurf denKopf schüttelnd: „Kind, gib mir nicht Anlaß, zu Dir zusagen: O du Kleingläubige! Es gab keine Helden, woes nicht Märtyrer gab!"

„Zürne Du mir nicht, Vater," sagte Sybille trau-rig ; „laß die Welt zürnen und grollen, aber Du thu eS

* Ein Mathematiker, als Mitschuldiger des Verbrechens derZaubereien vo» Eleonore Eobham, der Gattin Humphrch'S,Herzogs vo» Gloucestcr, angeklagt und auf diese Anklagehin gehangen. Sein Zeitgenosse, William Wyrcester, er-hebt seine Gelehrsamkeit sehr.

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