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1 (1843)
Entstehung
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men Allem Trotz bietet, hatte sich Sybille ans den Ver-gnügungSylatz geschlichen — mit welchem Erfolg, hat derLeser schon erfahren. Nachdem wir so über den Noth-stand des Hauses berichtet, kehren wir zu dessen Inhaberzurück.

Warner beschaute mit sichtlicher Freude und Selbst-zufriedenheit das Modell einer Maschine, das ihn vieleJahre beschäftigt hatte, und das er jetzt, wie er wähnte,rasch zur Vollendung zu bringen im Stande seyn würde.Hände und Gesicht waren geschwärzt von dem Rauch sei-ner Werkstatt, und Haare und Bart, vcrnachläßigt wiegewöhnlich, sahen vertrocknet und verdorrt aus, wie inFolge des beständig in seinem Innern brennenden Feuers.

„Ja — ja!" murmelte er — „Wie man mich dafürsegnen wird! Was Roger Bacon nur vermuthend ange-deutet Hai, werde ich ausführen! Wie es das Aussehender ganzen Erde verwandeln wird! Welchen Reichthumes ausströmen wird auf noch ungeborne Geschlechter!"

„Mein Vater," sagte die sanfte Stimme Sybillens,„mein armer Vater, Du hast heute noch kein Brod ange-rührt."

Warner wandte sich um, und seine Züge nahmeneinen weichen, zärtlichen Ausdruck an, als er seine Tochtererblickte.

„Mein Kind," sagte er, auf sein Modell deutend,„die Zeit kommt, wo dieß leben wird! Geduld — Ge-duld !"

Und Wer sollte nicht Geduld mit Dir haben, und