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sich jetzt drängte um die Preiskämpfer um den silbernenBogen, oder dem wandernden Gaukler, Bänkelsängeroder Minstrel zuhörten; oder unter dem knappen Schattender alten Bäume sitzend, mit lebhaftem Mienenfpiel, undoft mit den Händen nach dem Dolchgriff fahrend, sich derhinreißenden Leidenschaft für das Würfelspiel hinga-.. ben; aber kein Schauplatz fröhlicher Kurzweil vielleicht,
, weder früherer noch späterer Zeit, zeigte solche Herzinnig-keit der Freude, ein so allgemeines Festtagsgefühl, als. man beobachten konnte bei dieser Durcheinandermischungl aller Klassen, wo eine ungekünstelte Art Gleichheit für! ein Paar Stunden hergestellt ward zwischen dem Ritterund dem Dienstmann, dem Bürger und dem Hofviener.
Die Revolution, welche Edward IV. auf den Thronsetzte, war in derThat eine volksthümliche gewesen. Nichtnur hatte die Kraft und Mäßigung seines Vaters Ni-^ chard, Herzog vonUork, seinem tapfern und begabtens Sohn ein reiches Erbe von Anhänglichkeit hinterlassen —nicht nur waren die beliebtesten unter den großen Baro-nen die Führer seiner Partei, — sondern der Königs selbst, theils aus natürlicher Neigung, theils ans klugerPolitik, sparte keine Mühe, um sich die Gunst des langsamsich erhebenden, aber doch schon damals so wichtigenTheiles der Bevölkerung — der Mittelklasse, zu gewinnen.Er war der erste König, der, ohne an Würde und Achtung^ einzubüßen, von der Gesellschaft seiner Peers und Prin-j zen Herabstieg, um vertraulich und gemüthlich an dens Festen und Lustbarkeiten des Kaufmanns und des Gewerb-