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treibenden Theil zu nehmen. Der Lordmayor und derStadtrath von London wurden bei mehr als Einer wich-tigen Gelegenheit zu den Berathungen des Hofes beige-zogen; und Edward hatte vor nicht langer Zeit, bei Ge-legenheit der Krönung seiner Gemahlin, zum großenMißvergnügen mehrerer seiner Barone, die Ritterwürdedes BathordenS vier Bürgern verliehen. Andrerseitsward, obgleich Edwards Galanterien — der einzige Feh-ler, der seiner Popularität bei den nüchternen, ehrbarenBürgern Eintrag thun mußte — seiner hohen Stellungkeineswegs würdig waren, seine offene, fröhliche Vertrau-lichkeit mit Leuten geringeren Standes nicht entwürdigtdurch die Schalksnarrenstreiche, welche die Unfälle unddas traurige Schicksal zweier seiner königlichen Vorfahrenmitveranlaßt hatten. Es muß in der That ein volksthüm-liches Prinzip, und nicht nur eine Laune und Liebhabereides Volkes, der steten und warmen Anhänglichkeit zuGrunde gelegen haben, welche die Bevölkerung Londonsinsbesondere und dann auch die meisten großen Städtefür die Person und die Sache Edwards an den Tag leg-ten. ES lebte im Volke das Gefühl, daß seine Negierungein Fortschritt in der Civilisativn war, gegenüber vonden mönchischen Tugenden Heinrichs Vl. und dem fin-stern Trotze, welcher gepaart war mit den großen Eigen-schaften des „fremden Weibes," wie das Volk seine hoch-müthige Gemahlin, Margaretha von Anjou, nannte undbehandelte. Während so die Gaben, die Leutseligkeit unddie Politik des jungen Fürsten ihn bei den mittleren