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macher, sich erwarb, scheinen folgende gewesen zusey».
Es ist wahrscheinlich genug, wie Sharou Tur-ner angibt (III. 269.), daß Warwick nnmurhigdarüber war, daß Edward, wenn er einmal eineUnterthanin zu seiner Gattin wählte, nicht die pas-sendere Heirath vorzog, die er mit des Grafen älte-ster Tochter hätte eingehen können, und es ist nichtanders möglich, als daß der Gras, mit allen Andernseines Standes, sehr erbittert seyu mußte über dieErhöhung und Bevorzugung der Verwandten derKönigin, Emporkömmlinge und abgefallcne Lanca-strier. Aber es ist klar, daß diese Veranlassungenzum Mißvergnügen nie seinen Eifer für Edwardschwächten, bis zum Jahr 1467 wo wir auf deneigentlichen Ursprung des Mährchens von der Bonavon Savoyen lind die erste offene Entzweiung Ed-wards und des Grasen stoßen.
In diesem Jahre ging Warwick nach Frankreich,um ein Bündnis; mit Ludwig dem Eilftc» zuschließen und um die Hand eines der französischenPrinzen* für Margaretha, Schwester Edwards des
* Welcher von den Prinzen dies war, ist nicht klar »ndkan» kaum durch Vermnthnngen ermittelt werden. DieMalerische Geschichte von England (B. V. n»2) sagt