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1 (1843)
Entstehung
Seite
19
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daß so viele unsrer Geschichtschreiber im gutem Ernsteine Sage konnte» aufnehmen, welcher das ganzespätere Benehmen Marwicks selbst widerspricht.Denn wir finden, daß der Graf ausdrücklich dieVeröffentlichung von Edwards Ehe rühmt und feiert,daß er Pathe seines erstgebornen Kindes (der Prin-zessin Elisabeth) ist, daß er als Gesandter verwendetwird, oder als Minister handelt, und für Edwardund gegen die Lancastersche Partei ficht währendder fünf Jahre, die zwischen der Krönung Elisabethsund der Empörung Marwicks verflossen.

Die wahren Ursachen des denkwürdigen Strei-tes, in welchem Marwick seinen Namen: der König-in»,; ward er dazu verwendet, einen Waffenstillstand mitden französischen Gesandte» in London zn nntcrhandeln,und am Lösten Mai, etwa drei Wochen nach derselbe»,ward er dazu erkoren, wieder eine» Waffenstillstand mitdem Könige der Schotten zn Stande zn bringen. 3) Erkonnte auch Dampmartin nicht mit sich nach Englandbringe»; denn dieser Edelmann ward als Gefangener indie Vastille gesetzt im September 1363 nnd blieb dortbis zum Mai 1365. Drei gleichzeitige, wohlnntcrrichteteSchriftsteller, die zwei Fortsctzer der Geschichte von Eroy-land, nnd Woreester schreibe» sein Mißvergnügen aufRechnung der Hcirachcn nnd Ehren, welche den Wydc-vilc's zu Thcil wurden, und der Vermählung der Prin-zessin Margaretha mit dem Herzoge von Vnrgnnd."

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