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war, daß er sich von den Spiclhäusern zurückzog; daszweite seine Versöhnung mit einem Erbfeinde seines Hau-ses, weichen in Händel zu verwickeln, die ihm die Aus-führung seines unnachahmlichen Manöuvre'S mit der--wocatu möglich machen sollten, seit sechs Jahren bestän-dig sein Bestreben gewesen war. Auch schien cS nicht, wennman Eetora und seine jungen Genossen von Zanoni redenhörte, als wäre diese Verwandlung durch nüchterne Er-mahnungen und Predigten bewirkt worden.-Sic schilder-ten Alle Zanoni als einen Mann von lebhafter Empfäng-lichkeit für Lebensgenuß - in seinem Benehmen dasGegcntheil von aller Förmlichkeit — nicht gerade lustig,aber gleichgestimmt, heiter und fröhlich; immer bereit dem,wenn auch müßige», Geschwätz Anderer zuznhören, oderAller Ohren zu bezaubern mit einem unerschöpflichenSchatz glänzender Anekdoten und Welterfahrung. Alle Le-bensweisen, alle Nationen, alle Abstufungen der Menschenschienen ihm genau bekannt. Zurückhaltend war er nur,wenn je eine Anspielung auf seine Geburt oder Geschichtegewagt wurde. Die verbreitetere Absicht von seiner Her-kunft schien allerdings die beifallswerthere. Sein Neich-thum, seine Bekanntschaft mit den Sprachen des Orients,sein Aufenthalt in Indien, ein gewisser Ernst, berauchin seinen fröhlichsten und vertraulichsten Stunden nie vonihm wich, das glänzende Dunkel seiner Augen und Haare,und selbst die Eigenthümlichkeitcn seiner Bildung, dieZartheit und Kleinheit der Hand, und die arabische Hal-tung und das Tragen des schönen Kopfes, schien ihn wenig-