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1 (1842)
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senschaftcn »nd Theorien mit beinahe intuitiverSchnelligkeit entdecken »nd erfassen, und eine an-dere, durch welche die hohe Kunst ihre Werke schafft,wie die Statuen des Phivias; behauptete dann wei-ter:Enthusiasmus, im wahren »nd ächten Sinnedes Wortes, bestehe darin, daß der Theil der Seele,der höher ist als der Verstand, zu den Göttern auf-geregt sey und daher seine Begeisterung empfange."

Im Verlaufe seines Commcntars zum Platobemerkt der Autor dann weiter, daßEine dieserArten Mania schon hinreichen könne, (besondersdie zur Liebe gehörige,) um die Seele zu ihrerersten Göttlichkeit und Glückseligkeit zurückzuführen;aber daß eine innige Verbindung sie alle zur Ein-heit verknüpfe, und daß die gewöhnliche Ordnung,in welcher die Seele emporsteige, sey: zuerst durchdie musikalische, sodann durch die telestische odermystische; drittens durch die prophetische, und zu-letzt durch den Enthusiasmus der Liebe."

Während ich mit verwirrtem Verstand undwiderstrebender Aufmerksamkeit diesen verwickeltenErhabenheiten lauschte, schloß mein Rathgeber dasBuch wieder, und sagte mit Wohlgefälligkeit:Dasist das Motto für Euer Buch die Thesis fürEuer Thema!"

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