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1 (1842)
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verspracht, meine Unwissenheit in Betreff der Rosen-krcuzer aufznklären."

Wahl!" versetzte er ziemlich herb;aber zuwelchem Behufe? Vielleicht wünscht Ihr nur in denTempel einzutreten, um die heiligen Gebräuche zuverspotten."

Wofür haltet Ihr mich? Gewiß, hätte ichauch Lust dazu, daS Schicksal des Abbv de Villarsist eine hinreichende Warnung für alle Menschen,nicht ein eitles Geschwätz von den Reichen des Sa-lamanders und der Sylphen zu führen. Jedermannweiß, wie gehcimnißvoll dieser scharfsinnige Mannums Leben kam, zur rächenden Strafe für die witzi-gen Spöttereien seines Grafen von Gabalis."

Salamander und Sylphe! Ich sehe, daß Ihrin den gemeinen Jrrthnm verfallt und die allego-rische Sprache der Mystiker buchstäblich übersetzt."

Damit geruhte der alte Herr in eine sehr in-teressante, und wie mir schien, sehr gelehrte Ausein-andersetzung der Lehren der Rosenkrenzcr einzugehen,deren noch Einige, wie er versicherte, eristirten, undimmer noch, in hehrer Heimlichkeit, ihre liefen For-schungen in Naturwissenschaften und verborgner Phi-losophie verfolgten.

Aber diese Brüderschaft," sagte er,wie

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