Druckschrift 
1 (1842)
Entstehung
Seite
10
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vhne Aurontätm, und man darf kaum Shakspearecitlreu, ohne Aapitcl und Vers anzngcben. Wirleben in der Zeit der Thatsachen > der Zeit derThatsachen, Sir!"

Nun gut," sagte der alte Herr mit einemwohlgefälligen Lächeln,wenn wir uns wieder tref-fe», kann ich vielleicht wenigstens Eure Nachfor-schungen auf die eigentliche Quelle der Erkenntnißhinlenken." lind damit knöpfte er seinen Obcrrockzu, pfiff seinem Hunde und ging weg.

Es traf sich, daß ich dem alten Herrn genauvier Tage nach unserem kurzen Gespräch in Mr.D 's Vnchladen wieder begegnete. Ich ritt ganzgemächlich nach Highgate, als ich am Fuße seinesklassischen Hügels den Unbekannten entdeckte; er rittein schwarzes kleines Pferd und vor ihm trottetesein Hund, der auch schwarz war.

Wenn Einer dem Mann, den er kennen zu ler-nen wünscht, zu Pferde, unten an einem langenBerge begegnet, wo er, wenn er nicht eines Freun-des Lieblingspferd entlehnt hat, gemäß den Gesetzender Menschlichkeit gegen die vernunftloscn Geschöpfe,Einem nicht davon reiten kann: da ist es, fürchteich, die eigene Schuld des nach der BekanntschaftLüsternen, wenn er nicht, ehe er den Gipfel er-