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„Erist so langsam gereist, denn er klagt noch immerüber seine Gesundheit und hat Rückfälle erlitten; aber ersollte diese Woche in Paris eintreffen; vielleicht ist er jetztdort. Guter Himmel! er darf nicht mit diesem Mann Zu-sammentreffen !"
„Thut, was ich Euch sage! Sucht Alles von EurerTochter herausznbekommen; er kann Nichts gegen Euchausrichten als auf dem Rechtsweg. Aber wenn er wirklichan Camilla Geschmack findet —"
„Er! Philipp Morton—derAbenteurer—der--"
„Er ist der älteste Sohn; bedenkt, Ihr dachtet jasogar daran, sie dem Zweiten zu geben. Er kann denZeugen finden — er kann den Prozeß gewinnen; wenn erCamilla liebt, so kann ein Vergleich statt finden."
Mr. Beaufort war zu Muth, als würde er zu Eis.„Ihr haltet also für möglich, daß er diesen infamenProzeß gewinne?" stammelte er.
„Suchtet nicht Zhr dieser Möglichkeit vorzubengen,indem Ihr Euch des Bruders versichertet? und noch vielmehr verlohnt es sich mit diesem Mann! Hört Ihr! diePolitik von Privatleuten ist wie die des öffentlichen Lebens,— wenn der Staat einen Demagogen nicht zermalmenkann, muß er ihn gewinnen und herüber locken. WennIhr diesen Hund" (und Lilburne stampfte, sein Podagravergessend, heftig auf den Boden) „zu Grunde richtenkönnt, thut es, hängt ihn! WennZhr es nicht könnt" (undhier streichelte er mit krausem Gesicht den beschädigten Fuß),„wennIhr es nicht könnt (Gottes Tod! welches Zwicken!)