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war dem Leidenden langweilig und lästig; und als dieserGentleman bei seiner Ankunft, Frau und Tochter auS-schließend, Lilburne zuflüsterte: „Keine weitere Nachrich-ten von dem Betrüger?" antwortete Lilburne mürrisch:„Ich rede nie von Geschäften, wenn ich das Podagra habe!Ich habe Sharp aufgestellt, ein wachsames Auge auf ihnzu haben, aber er hat bis jetzt noch Nichts von ihm er-fahren. Und jetzt geht in Euern Club. Ihr sepd ein wür-diger Mann, aber zu feierlich und förmlich für meineLaune eben jetzt. ES kommen einige Leute zu mir zumEssen — Eure Frau wird die Honneurs machen — undIhr könnt auf den Abend kommen."
Obgleich Mr. Robert Beauforts Selbst - und Wich-tigkeitsgefühl über diesen sehr unceremoniösen eo»^e sichempörte und grollte, erzwang er doch ein Lächeln undsagte:
„Nun, eS ist kein Wunder, wenn Ihr ein wenigwunderlich sepd beim Podagra. Ich habe sehr Viel zu thunin der Stadt, und Mrs. Beaufort und Camilla könnenzurück kommen, ohne auf mich zu warten."
„Ha, da Euer Koch krank ist, und ste nicht im Clubspeisen können, könnt Ihr ste ja auch hier lassen, bis ichwieder besser bin; nicht als läge mir Etwas daran, dennich kann eine bessere Wärterin miethen, als die Eine oderAndere ist."
„Mein lieber Lilburne, sprecht doch nicht davon,Wärterinnen zu miethen; ich schätze mich zu glücklich,wenn sie Euch einige Erleichterung verschaffen können."