Druckschrift 
6 (1841)
Entstehung
Seite
64
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dies nicht der Fall gewesen seyn (und Mr. Robert Beau-forts moralischer Charakter ist stellenlos, und wir habenkein Recht es anzunehmen), so ist wahrscheinlich, entwe-der, daß es einer dritten Person anvertraut, oder in einerverborgenen Schieblade oder sonstigem Verstell niedergelegtwurde, dessen Geheimniß Euer Vater Niemanden entdelltc.Wer hat das Haus gekauft, worin Ihr wohntet?"

Fernstde? Lord Lilbnrne, Mr. Robert BeaufortsSchwager."

Hm!dann nahm er es wahrscheinlich mitMeublcsund Wem. Sir, dies ist eine Sache, welche einige Zeitzur genaueren Erwägung erheischt. Mit Eurer Erlaubnißwill ich nicht nur in die Londoner Zeitungen eine Ankündi--Hiing des Inhalts einrüllcn lassen, wie Ihr dem Mr.Roger Morton angegeben (für den Fall, daß Eure Ver-muthung über die Absicht des Mannes, der sich an ihnwandte, gegründet seyn sollte), sondern ich will auch denZeugen selbst darin mit Namen auffordern. WilliamSmith, sagt Ihr, ist sein Name. Ließ der Anwalt, dessensich Mrs. Beaufort bediente, ihm Nachfragen in der Co-lonie?"

Nein; ich fürchte, dazu möchte die Zeit nicht zuge-reistst haben. Meine Mutter war so ängstlich und heftig,und so überzeugt von der Gerechtigkeit ihrer Sache"

Das ist Schade, ihr Advokat Muß ein traurigerPfuscher gewesen seyn."

Ja, jetzt entsinne ich mich; man stellte Nachfragean bei seinen Verwandten in England. Sein Vater, ein