„Roger!" sagte MrS. Morton »üt leiser Stimme, —„Roger!"
„Ja, meine Liebe!"
„Kommt her! Ich muß mit Euch wegen dieser Rech-nung sprechen." Der Gatte näherte sich und bückte sich zuseiner Frau herunter.
„Wer ist der Mann?"
„Ich weiß nicht."
„Glaubt mir, er hat Ansprüche zu machen — Rech-nungen oder dergleichen. Laßt Euch nicht ein — die Zun-gen find todt, nach Allem, was wir wissen."
Mr. Morton räusperte sich und kehrte zu seinem Be-such zurück.
„Euch die Wahrheit zu gestehen, ich weiß nicht,was aus den jungen Leuten geworden ist."
„Dann find sie nicht todt — dachte ich es doch!" riefder Mann freudig.
„Das ist mehr, als ich sagen kann. Es sind vieleJahre, seit ich den Einen, — den ich überhaupt gesehen,aus dem Auge verloren habe; und nach dem, was ich weiß,können Beide todt seyn."
„Wirklich!" sagte der Mann. „Und Ihr könnt mirkeine Art von — von — Fingerzeig geben, um sie aufzu-stnden?"
„Nein. Sind sie Euch Etwas schuldig?"
„Es ist nicht der Mühe Werth, davon jetzt zu sprechen,Sir. Ich bitte Euch um Entschuldigung."
„Halt — Wer sehd Ihr denn?"