Druckschrift 
6 (1841)
Entstehung
Seite
31
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„Roger!" sagte MrS. Morton »üt leiser Stimme, —„Roger!"

„Ja, meine Liebe!"

„Kommt her! Ich muß mit Euch wegen dieser Rech-nung sprechen." Der Gatte näherte sich und bückte sich zuseiner Frau herunter.

„Wer ist der Mann?"

„Ich weiß nicht."

„Glaubt mir, er hat Ansprüche zu machen — Rech-nungen oder dergleichen. Laßt Euch nicht ein — die Zun-gen find todt, nach Allem, was wir wissen."

Mr. Morton räusperte sich und kehrte zu seinem Be-such zurück.

„Euch die Wahrheit zu gestehen, ich weiß nicht,was aus den jungen Leuten geworden ist."

„Dann find sie nicht todt — dachte ich es doch!" riefder Mann freudig.

„Das ist mehr, als ich sagen kann. Es sind vieleJahre, seit ich den Einen, — den ich überhaupt gesehen,aus dem Auge verloren habe; und nach dem, was ich weiß,können Beide todt seyn."

„Wirklich!" sagte der Mann. „Und Ihr könnt mirkeine Art von — von — Fingerzeig geben, um sie aufzu-stnden?"

„Nein. Sind sie Euch Etwas schuldig?"

„Es ist nicht der Mühe Werth, davon jetzt zu sprechen,Sir. Ich bitte Euch um Entschuldigung."

„Halt — Wer sehd Ihr denn?"