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Pfennigbandes entschloß, und mit einschmeichelndem Laden-ton sagte:
„WaS soll ich Euch zeigen, Sir?"
„Ich wünschte mit Mr. Morton zu sprechen. Wo ist
er?"
„Mr. Morton ist beschäftigt. Ich kann Euch geben,was Ihr wünscht."
„Nein — es ist eine Geschäftssache — wichtigesGeschäft."
Der Junge betrachtete den abgetragenen, regentrie-fenden Hut, die Hände ohne Handschuhe, und die schäbigeHalsbinde des Redenden, und sagte, indem er mit den Fin-gern durch seine üppigen, Hellen Locken fuhr, —
„Mr. Morton thut jetzt nicht mehr Viel selbst imGeschäft; aber dort ist er. Cravatten, Sir?"
Der Mann antwortete nicht, sondern ging dahin, woMr. Roger Morton am Fenster plaudernd mit dem Ban-kier der Stadt (der eben ein Paar Castorhandschuhe an-probirte), noch immer saß — nachdem er sich wegen desEitzens gebührend entschuldigt.
Der Aldermann schob seine Brille herunter, indem ereinen grimmigen Blick auf die ärmliche Erscheinung warf,welche den stattlichen Bankier beschattete, und fragte:
„Wollt Ihr Etwas von mir, mein Freund?"
„Ja, Sir, wenn Ihr so gut sehn wollt;" und derMann nahm seinen schäbigen Hut ab und verbeugte sichtief.
„Nun, so sprecht; keine Be'ttelei, hoffe ich?"