Druckschrift 
6 (1841)
Entstehung
Seite
19
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LI

Mr. Spencer, keine so ganz schlechte Parthie, in Betracht,daß sie auf alle Mitgift verzichten ein Beweis, wieleicht fie zu behandeln sind. Ich habe Mr. Spencer nichtmerken lassen, daß ich sein Geheünniß entdeckt habe; ichkann das thun oder lassen, je nachdem sich die Umständespäter gestalten, auch habe ich von meiner EntdeckungNichts gegen Mrs. Beaufort noch gegen Camilla geäußert.Vor der Hand, je weniger gesagt, je besser abgeholfcn!Ich habe heute Nachrichten von Arthur erhalten. Er istauf dem Wege nach Haus, und wir eilen, früher als wirim Sinne hatten, in die Stadt ihm entgegen. Er klagtnoch immer über seine Gesundheit. Wir werden Alle nachBeaufort-Court gehen. Ich schreibe dies in der Nacht,nachdem der angebliche Oheim und Neffe eben wcggcgan-gen. Aber, obgleich wir morgen aufbrechen, werdet Ihrdoch dies Schreiben einen oder zwei Tage, ehe wir an-kommen, erhalten, da der MrS. Beaufort Gesundheitkurze Tagreisen nothwendig macht. Ich hoffe wahrhaftig,Arthur, der arme Junge, werde doch nicht auch invalidsehn! Eines in einer Familie ist ganz genug; und ichfinde, daß der MrS. Beaufort schwache Gesundheit sehrunbequem ist, besonders wenn man hcrumreist, und Be-kanntschaften in der Grafschaft Pflegt. Aber eines jungenMannes Gesundheit ist bald wieder hergestellt. Es thutmir sehr leid, Euch über Podagra klagen zu hörenindeß nimmt es doch alle andre Leiden mit fort. Ich bin,Gott sey Dank, sehr wohl; in der That, meine Ge-sundheit ist viel besser als früher; Beaufort-Court bekommt