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stehe. Ich schickte nach Sharp, dem Beamten in Bow-Street, und stellte ihn in den Vorsaal, um Euren neue»Freund genau zu betrachten, und dann ihn aufzuspürenund zu bewachen. Im Augenblick, wo dieser eintrat, er-kannte ich im Augenblick aus seinem Anzug und seinerSprache, daß er ein Gauner war, und erachtete es fürhöchst unrathsam, ihm durch Geldunterhandlungen eineMacht über Euch einzuräumen. Während ich mit ihmsprach, schickte Sharp ein Billet herein, des Inhalts, daßer in unsrem Gentleman einen deportirten Verbrechererkenne.
Demgemäß handelte ich; ich sah bald aus des KerlsWesen, daß er vor Ablauf seiner Zeit zurückgekommen,und schickte ihn fort mit einem Versprechen, das, wie erzuverläßig glaubt, gehalten werden soll, daß, falls er Euchweiter belästige, er in die Eolonie zurückgeschickt, und fallssein Prozeß begonnen werde, sein Zeuge oder seine Zeugenwegen Complotts und Meineids sollen angeklagt werden.So weit könnt Ihr Euch beruhigen. Im klebrigen gesteh'ich Euch, daß mir, was er sagt, wahrscheinlich genug vor-kommt; aber meine Absicht, wenn ich Sharp beauftragte,ein wachsames Auge auf ihn zu haben, ist, zu erfahren,welche andre Leute er fleht. Und wenn wirklich an seinenBeweisen oder Zeugen etwas Besorgnißerregcndes sehnsollte, rathc ich Euch, mit diesen andern Leuten zu unter-handeln. Laßt Euch nie in Unterhandlungen mit einemZwischenträger ein, wenn Ihr es mit der Hauptpersonkönnt. Vergeht nicht, die zwei jungen Männer sind amBulwer's RcMiine. XVill. 2